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Herribert Börnichen

Jahrgang 1957 und meine ersten Auslösungen liegen mehr als 50 Jahre zurück. Begonnen habe ich mit einer Mittelformatkamera mit dem Namen Pouva Start. Diese Kamera hatte nicht viel mit heutigen Mittelformatkameras zu tun. Sie nutze lediglich das gleiche Material, 120er Rollfilm 6×6. Es war eine einfache und preiswerte Bakelit-Kamera, die ich von meinem Vater zur Einschulung bekommen habe. Für einen Anfänger die ideale Kamera. Mein damaliger Nachbar war Betriebsfotograf. Bei ihm erlernte ich früh das Entwickeln von schwarz-weiß Filmen und Fotos in der Dunkelkammer. Später kaufte ich mir nach langjährigem Sparen meine erste Spiegelreflexkamera, eine Praktica von Pentacon Dresden. Es folgten im Laufe der Jahre weitere Praktica-Modelle und verschiedene Objektive. Heute besitze ich noch eine Praktica B 200 mit einem 35 mm Prakticar 1:2.4 von Carl Zeiss Jena. Neben einer Minolta X-300s mit Minolta 28-70, gibt ein noch weiteres Relikt aus der analogen Welt. Die Mittelformat Mamiya 7 II mit mehreren Objektiven. Eine Kamera von der ich immer fasziniert war bzw. bin und die mir treue Dienste geleistet hat.
Heute fotografiere ich ausschließlich mit verschiedenen Kameramodellen und Objektiven von Canon.